“Hören Sie bitte zu. Ich habe einen Traum. Es ist am achten Juni passiert…
Ich bin nach mein Haus gelaufen, als er vorbeigegangen. Es war Leo.
Leo. Leo ist mein Traummann. Er geht in meine Klasse. Aber er sieht mich nicht… Er war allein. Ich bin geschlichen hinter…
Er ist in den Wald gegangen. Also bin ich in den Wald gegangen. Er ist gerannt. Also bin ich gerannt. Es gibt einen See. Er ist schnell geflossen. Leo ist gesprungen in den See. Also bin ich gesprungen.
Aber er war sehr tief! Ich bin ertrunken. Hilfe! Hilfe! Aber Leo kann nichts hören. Leo, wo sind Sie? Ich sehe nicht ihn. Ich bin erschrocken.
Ich schrei und schrei. Hilfe! Hilfe! Und dann… Jemand trug mich. Leo! Aber nein… er oder sie oder es scheint wie die Sonne. Wie einen Engel. Und dann… Er ist verschwunden.
Dann bin ich aufgewacht. Ich glaube, das ist Gott. Ich glaube, in meinen Traum, Leo war die Welt und ihr Vergnügen. Und Gott ist mein Gott, mein Leben.”
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